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Mit einfachen Schritten die eigene Webseite gestalten

Kaffee hilft beim Designen

Das Telefonbuch ist in der heutigen Zeit nicht mehr so aktuell um eine passende Branche zu finden. Immer wichtiger geworden ist die eigene Webseite. Diese zu gestalten erweist sich oft gar nicht so schwierig, wie man annehmen sollte.

Die Webseite ist wie die Visitenkarte

Anhand der Informationen, welche man in seine Homepage einarbeitet, kann man sich dem Interessenten perfekt vorstellen. Hier können neben der Erreichbarkeit, ein Leistungsangebot und auch Referenzen platziert werden. Hervorragend eignet sich Bildmaterial bei der Webseite. Dadurch entsteht schneller eine Vertrauensbasis.

Das Baukastensystem

webdesign-prozessIm Internet findet man viele Anbieter, welche Grundlagen für die Errichtung einer Webseite liefern. Hier kann man Schritt für Schritt seine eigene Webseite kreieren und das bisher erreichte Ergebnis jederzeit ansehen. Wichtig ist der Name der Homepage, damit man im Internet schnell gefunden werden kann. Dieser sollte in einem Zusammenhang mit dem eigenen Namen oder der Dienstleistung stehen, welche angeboten wird. Hat man sich für eine Internetadresse entschieden, wird sofort geprüft, ob diese verfügbar ist. Sollte das nicht der Fall sein, werden Alternativen angeboten, unter denen man wählen kann. Die Menüführung ist sehr übersichtlich und schnell zu realisieren. Nachdem der erste Schritt getan wurde, sollte man sein eigenes Motiv (Logo) entwerfen. Dieses prägt sich dem Kunden besonders gut ein. Die eigene Webseite sollte für den Besucher ansprechend und freundlich gestaltet werden. Besonders gern werden die virtuellen Rundgänge durch Galerien genutzt. Hierzu ist es nur nötig, die geeigneten Bilder, entsprechend des vorgegebenen Menüs hochzuladen und einzufügen. Fertige Designs bekommt man auch bei mehreren Seiten.
Hierzu gibt es eine ganze Palette von Farben, welche die Aussage des Betreibers unterstützen. Die eigene Webseite sollte für den Besucher einladend und anschaulich eingerichtet sein.

Pflege der Webseite

Unter der Pflege der Homepage ist eine laufende Aktualisierung zu verstehen. So können mehr potenzielle Kunden oder Freunde diesen Interneteintrag schneller finden und werden sehen, dass der Betreiber weiterhin in seiner Tätigkeit sehr aktiv ist. Ein Webdesigner in Kassel kann während der Entwicklung ständig beobachtet werden. Wie gerade festgestellt ist die Pflege vordergründig, was auch bedeutet, dass man zu jeder Zeit Änderungen vornehmen kann.
Eine zweite Meinung nach Fertigstellung der Homepage ist ratsam. Oft bekommt man noch Anregungen zur Verbesserung der Darstellungsweise. Falls sich kleine Fehler eingeschlichen haben, können diese noch behoben werden.

Social Media Examiner – Prognose für die nächsten Monate

Vor kurzem haben die Social Media Examiner – Social Media Marketing Industry Report eine Forschung gemacht. Die Daten davon sind im Einklang mit den letzten heißesten Nachrichten des Jahres, aber sie sind auch ein quantitatives Merkmal zur Messung und Prognostizierung wie sich die soziale Medien entwickeln werden.

Mehr Video und mehr Netze

Das Video wurde zu einem Plichtlementen. 60% der Vermarkter benutzen Video, 73/% haben es vor, Videoinhalte für die soziale Medien in der nahen Zukunft zu benutzen. Heute verwenden nur 14% live video (Facebook Live, Periscope und andere ähnliche Kanäle). Viele Marketing Fachleute in den sozialen Media suchen Informationen darüber – 50% suchen Info über live video, 66% – allgemein über Videoinhalte. Das macht das Video zu dem heißesten Thema in 2016.

Social Media-AufstiegDer Anstieg von Snapchat

Ständig reden wir über die neue Ergänzung in dem sozialen Pantheon – das Snapchat. Der Kanal wird aber noch nicht aktiv in den Marketingstrategien benutzt, eigentlich von nur 5% der Marketungleute getestet. Trotzdem wid es erwartet, dass man nächstes Jahr das Snapchat viel mehr mit wirtschaftlichen Zwecken verwenden wird.

Facebook wird immer noch aktiv verwendet, Instagram wächst

Bei den sozialen Media bevorzugt man wie zuvor Facebook, danach kommen Linkedin und Twitter. Die Interesse an Videoinhalte treibt auch Youtube an den ersten Stellen, mit 63%. Man konnte erwarten, dass Youtube mehr verwendet wird, aber wahrscheinlich werden sich die Fachleute mehr auf das live video in Facebook oder Periscope konzentrieren. Google+ allerdings wird nicht so oft verwendet, es hat nur 35% jetzt im Vergleich zu 61% in 2015. Bei Printeest sieht die Lage ähnlich aus.

Abschließend kann man sagen, dass die Ergebnisse von Social Media Marketing Report nicht unerwartet sind. Man merkt mehr Aufmerksamkeit bei den Video- und visuellen Inhalten. Die großen Netze sind Pflicht bei dem Marketingmix, aber die Diferenzierung wird von den frühen Präsenz bei den neunen Platformen, so wie Snapchat etc. kommen. Es ist immer noch problematisch, dass man die richtigen Ziele setzt und die Ergebnisse dann misst, aber das ist der einzigste Weg, die Investition in den sozialen Netzen zu rechtfertigen.