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Social Media Examiner – Prognose für die nächsten Monate

Vor kurzem haben die Social Media Examiner – Social Media Marketing Industry Report eine Forschung gemacht. Die Daten davon sind im Einklang mit den letzten heißesten Nachrichten des Jahres, aber sie sind auch ein quantitatives Merkmal zur Messung und Prognostizierung wie sich die soziale Medien entwickeln werden.

Mehr Video und mehr Netze

Das Video wurde zu einem Plichtlementen. 60% der Vermarkter benutzen Video, 73/% haben es vor, Videoinhalte für die soziale Medien in der nahen Zukunft zu benutzen. Heute verwenden nur 14% live video (Facebook Live, Periscope und andere ähnliche Kanäle). Viele Marketing Fachleute in den sozialen Media suchen Informationen darüber – 50% suchen Info über live video, 66% – allgemein über Videoinhalte. Das macht das Video zu dem heißesten Thema in 2016.

Social Media-AufstiegDer Anstieg von Snapchat

Ständig reden wir über die neue Ergänzung in dem sozialen Pantheon – das Snapchat. Der Kanal wird aber noch nicht aktiv in den Marketingstrategien benutzt, eigentlich von nur 5% der Marketungleute getestet. Trotzdem wid es erwartet, dass man nächstes Jahr das Snapchat viel mehr mit wirtschaftlichen Zwecken verwenden wird.

Facebook wird immer noch aktiv verwendet, Instagram wächst

Bei den sozialen Media bevorzugt man wie zuvor Facebook, danach kommen Linkedin und Twitter. Die Interesse an Videoinhalte treibt auch Youtube an den ersten Stellen, mit 63%. Man konnte erwarten, dass Youtube mehr verwendet wird, aber wahrscheinlich werden sich die Fachleute mehr auf das live video in Facebook oder Periscope konzentrieren. Google+ allerdings wird nicht so oft verwendet, es hat nur 35% jetzt im Vergleich zu 61% in 2015. Bei Printeest sieht die Lage ähnlich aus.

Abschließend kann man sagen, dass die Ergebnisse von Social Media Marketing Report nicht unerwartet sind. Man merkt mehr Aufmerksamkeit bei den Video- und visuellen Inhalten. Die großen Netze sind Pflicht bei dem Marketingmix, aber die Diferenzierung wird von den frühen Präsenz bei den neunen Platformen, so wie Snapchat etc. kommen. Es ist immer noch problematisch, dass man die richtigen Ziele setzt und die Ergebnisse dann misst, aber das ist der einzigste Weg, die Investition in den sozialen Netzen zu rechtfertigen.